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Unser Weg von der Bezirksklasse in die Oberliga PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Webmaster   
Dienstag, 24. April 2012 um 12:07 Uhr

Saison 2005/2006 Bezirksklasse Platz 1 mit 30:6 Punkten (Carsten Schönicke, Heiko Brecht, Jens Kokot, Maik Engwer, Dennis Grupe, Christoph Alves), Aufstieg in die Bezirksliga


Saison 2006/2007 Bezirksliga, Platz 1 mit 35:1 Punkten (Dominik Lohmann, Carsten Schönicke, Heiko Brecht, Maik Domeyer, Jens Kokot, Maik Engwer),  Aufstieg in die Bezirksoberliga



Saison 2007/2008 Bezirksoberliga Platz 1 mit 34:2 Punkten (Dominik Lohmann, Alexander Spendrin, Carsten Schönicke, Heiko Brecht, Jens Kokot, Maik Domeyer), Aufstieg in die Landesliga



Saison 2008/2009 Landesliga Platz 2 mit 30:10 Punkten (Andrzej Biziorek, Manuel Scholze, Dominik Lohmann, Alexander Spendrin, Heiko Brecht, Jens Kokot, Dominik Raul), Aufstieg in die Verbandsliga nach zwei Siegen in der Relegation



Saison 2009/2010 Verbandsliga Platz 5 mit 20:16 Punkten (Andrzej Biziorek, Christopher Hahn, Manuel Scholze, Dominik Lohmann, Alexander Spendrin, Dominik Raul)



Saison 2010/2011 Verbandsliga Platz 1 mit 31:5 Punkten (Peter Skulski, Audrius Kacerauskas, Sören Schway, Manuel Scholze, Dominik Lohmann, Alexander Spendrin), 


Aufstieg in die Oberliga

Saison 2011/2012 Oberliga Platz 6-7 mit 20:16 Punkten (Peter Skulski, Jörn Petersen, André Kamischke, Manuel Scholze, Sören Schway, Dominik Lohmann, Tim Wytrykusch)


 

 
Klare Niederlage für den TV Stadtoldendorf im letzten Saisonspiel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Webmaster   
Montag, 16. April 2012 um 11:22 Uhr

Im letzten Saisonspiel der diesjährigen Oberligasaison kam der TV Stadtoldendorf beim zweitplatzierten MTV Wolfenbüttel gewaltig unter die Räder. Mit einer 0-9 Niederlage im Gepäck reisten die Homburgstädter nach der einseitigen Partie wieder ab. Allerdings musste der TV mit Spitzenspieler Peter Skulski (Wohnortwechsel an den Bodensee), Manuel Scholze (beruflich verhindert), Dominik Lohmann (verletzt) und André Kamischke (verletzt) gleich auf vier Stammspieler verzichten und war somit von vornherein chancenlos. Im vorderen Paarkreuz mühten sich Jörn Petersen und Sören Schway in ihrem letzten Spiel für den TV zwar nach Kräften, mussten sich letzten Endes aber deutlich Florian Haux und dem Vizelandesmeister Sven Arnhardt geschlagen geben. Auch im mittleren Paarkreuz war durch Florian Radsizkij und Maik Domeyer nicht viel zu holen. Die beiden unterlagen Nick Holland und Thilo Marschke trotz guter Leistung ebenso deutlich. Das gleiche Bild bot sich im hinteren Paarkreuz: Dort schlugen erstmals Dirk Krumbein und Abteilungsleiter Lucian Kubas in der Oberliga auf, mussten sich aber erwartungsgemäß Davide Manca und Christof Kepski geschlagen geben.

"Uns war nach den zahlreichen Ausfällen klar, dass wir hier heute absolut keine Siegchance haben. Trotzdem wollten wir die Saison vernünftig beenden und sind daher mit dem letzten Aufgebot angereist.", lautet das Fazit von Mannschaftsführer Sören Schway nach dem letzten Oberligaspiel.

Mit einer Ausbeute von 20:16 Punkten beendet der TV Stadtoldendorf sein "Abenteuer Oberliga" nach nur einem Jahr auf einem Mittelfeldplatz. Wie bereits vor einigen Wochen verkündet, wird die erste Mannschaft in der kommenden Saison nur noch auf Bezirksebene gemeldet.

"Eigentlich können wir mit der erreichten Platzierung und dem Saisonverlauf größtenteils zufrieden sein. In der Vorrunde konnten wir in fast jedem Spiel nahezu komplett antreten, holten 11:7 Punkte und schnupperten sogar an den vorderen Rängen. Obwohl wir dann nach den Ausfällen von Manuel Scholze und Dominik Lohmann die Rückrunde noch mit vier Stammspielern bestreiten konnten, haben wir immer noch 9:9 Punkte geholt. Nicht auszudenken was in dieser Liga möglich gewesen wäre, wenn wir immer mit der Stammformation hätten antreten können.", zieht Teammanager Maik Domeyer ein überwiegend positives Fazit nach dem einjährigen Ausflug des TV Stadtoldendorf in die vierthöchste deutsche Spielklasse.

Doppel: 0:3, Petersen, Schway, Radsizkij, Domeyer, Krumbein, Kubas: alle 0:1

 
Abschiedsvorstellung für den TV Stadtoldendorf in Wolfenbüttel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Webmaster   
Samstag, 07. April 2012 um 11:46 Uhr

Zum letzten Saisonspiel in der Oberliga muss der TV Stadtoldendorf am kommenden Sonnabend um 16.00 Uhr beim derzeitigen Tabellendritten MTV Wolfenbüttel antreten.

Dabei werden die Homburgstädter bei ihrem Saisonausklang vermutlich nicht um eine klare Auswärtsniederlage herumkommen. Wie bereits in den letzten Spielen wird der langzeitverletzte Dominik Lohmann sowie der beruflich verhinderte Manuel Scholze nicht mit von der Partie sein können. Ebenso wird der TV auf seinen Spitzenspieler Peter Skulski verzichten müssen. Der nachwievor beste Spieler der Klasse ist zwischenzeitlich nicht nur an seinen neuen Wohnort am Bodensee umgezogen, sondern plant gerade seine Hochzeit und wird daher leider nicht zur Verfügung stehen.

In ihrem letzten Punktspiel für den TV Stadtoldendorf wollen Jörn Petersen und André Kamischke nochmal alles geben. Ihnen stehen jedoch im Spitzenpaarkreuz kein geringerer als der Vizelandesmeister Sven Arnhardt (22:8 Spiele) sowie Florian Haux (18:14 Spiele) gegenüber. Im mittleren Paarkreuz wird Sören Schway auf Thilo Marschke (17:14) und Nick Holland (16:11) treffen. Alle vier Spieler des Gastgebers gehören mit zu den stärksten Akteuren in ihrem Paarkreuz.

Während das mittlere Paarkreuz des TV Stadtoldendorf von einem Ersatzspieler ergänzt wird, werden im unteren Paarkreuz gleich zwei Ersatzspieler antreten müssen. Sie treffen auf Christof Kepski (12:13 Spiele) und Davide Manca (8:10 Spiele).

 
TV Stadtoldendorf schafft nach 9-7 Heimsieg den vorzeitigen Klassenerhalt! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Webmaster   
Montag, 19. März 2012 um 10:01 Uhr

Der TV Stadtoldendorf beendet die Heimspiele in der Oberliga ungeschlagen: Auch im letzten Saisonspiel in eigener Halle konnten sich die Homburgstädter mit 9:7 hauchdünn gegen den Neurönnebecker TV durchsetzen. Bei 13:3 Punkten gelangen dem TV 5 Siege und 3 Unentschieden! Auch die Gesamtbilanz fällt bislang äußerst positiv für den Aufsteiger aus: Mit nun 20:14 Punkten bei noch einem ausstehenden Spiel ist der Klassenerhalt endgültig gesichert, das Saisonziel somit vorzeitig erreicht.

Vor Beginn der Partie bedankten sich Mannschaftsführer Sören Schway und Abteilungsleiter Lucian Kubas mit einer kleinen Rede und einem Präsent bei Teammanager Maik Domeyer für die geleistete Arbeit und sein Engagement der letzten Jahre in denen der 1. Herrenmannschaft mit 5 Aufstiegen in 6 Jahren unter seiner Federführung eine äußerst erfolgreiche Entwicklung gelang.

Der TV Stadtoldendorf konnte wie erwartet nicht vollzählig antreten: Mit Manuel Scholze (beruflich verhindert) und Dominik Lohmann (Verletzung) mussten zwei Stammkräfte ersetzt werden. Dafür kamen einmal mehr Jens Kokot und Florian Radsizkij zum Einsatz.

Die Eingangsdoppel verliefen jedoch trotzdem nach Mass: Während sich das TV-Spitzendoppel Jörn Petersen/André Kamischke knapp in fünf Sätzen gegen Dimitri Reder/Anton Depperschmidt durchsetzen konnten, blieben am Nebentisch auch Peter Skulski/Sören Schway gegen das Neurönnebecker Spitzenduo Jakob Guzmann/Michael Eilers nach ähnlich knappem Spielverlauf siegreich. Dem Stadtoldendorfer Doppel drei Jens Kokot/Florian Radsizkij gelang danach fast eine kleine Sensation: Die beiden Ersatzspieler, eigentlich in der Bezirksliga beheimatet, erspielten sich im 5. Satz gegen die beiden Neurönnebecker Youngster Marco Gluza und Yannick Klüver doch tatsächlich vier Matchbälle die leider jedoch alle nicht genutzt werden konnten und sich die beiden somit noch mit 12:14 im fünften Satz geschlagen geben mussten. Trotzdem war man im Stadtoldendorfer Lager mit der 2-1 Führung mehr als zufrieden.

Im Spitzenpaarkreuz zeigte dann TV-Frontmann Peter Skulski seine ganze Klasse: Er liess bei seinem klaren Dreisatzsieg seinem defensiven Gegenüber Dimitri Reder keine Chance und begeisterte immer wieder mit knallharten Vorhandtopspins. Jörn Petersen zeigte dann im Anschluß gegen den Neurönnebecker Spitzenspieler Jakob Guzmann eigentlich eine gute Leistung, brachte jedoch in allen Sätzen klare Führungen nicht nach Haus und musste sich so in vier Sätzen geschlagen geben. Das mittlere Paarkreuz sollte an diesem Tag den entscheidenden Vorteil für die Homburgstädter bringen: Nach dem starken Dreisatzsieg von André Kamischke gegen Michael Eilers legte Sören Schway mit einem Viersatzsieg gegen Anton Depperschmidt nach. Im hinteren Paarkreuz sollte für Jens Kokot und Florian Radsizkij leider nicht mehr als ein Satzgewinn herausspringen, in den entscheidenden Momenten zeigten sich die beiden Neurönnebecker Marco Gluza und Yannick Klüver einfach zu abgeklärt. Somit ging der TV mit einer 5-4 Führung in den 2. Durchgang.

Diesen eröffneten die Spitzenspieler Peter Skulski und Jakob Guzmann. Der TV-Spitzenspieler schaltete nach verlorenem 1. Satz den Turbo ein und liess in den drei folgenden eintönigen Sätzen mit 11:2, 11:6 und 11:3 seinem Gegner keine Chance mehr. Am Nachbartisch mühte sich Jörn Petersen zusehends das Abwehrbollwerk von Dimitri Reder zu durchbrechen. Doch die Tendenz aus seinem 1. Einzel sollte sich fortsetzen: Der 1. und 2. Satz ging trotz vieler starker Ballwechsel jeweils denkbar knapp mit 11:9 verloren, der 3. Satz war dann eine klare Sache für den Neurönnebecker Abwehrspieler. Doch einmal mehr war auf das mittlere Paarkreuz Verlass: Sowohl André Kamischke als auch Sören Schway zeigten in ihren Einzeln gegen Anton Depperschmidt und Michael Eilers starke Leistungen, konnten die meisten der Halbdistanz-Topspinduelle für sich entscheiden und den TV somit mit 8:5 in Führung bringen. Leider gab es auch in den 2. Einzeln von Jens Kokot und Florian Radsizkij für die beiden Stadtoldendorfer Ersatzspieler nicht viel zu holen, so dass der TV bereits zum 10. Mal in dieser Saison in das entscheidende Schlussdoppel gehen musste. Hier zeigten Jörn Petersen und André Kamischke dann eine konzentrierte Leistung: Die Stadtoldendorfer Links-/Rechts-Kombination konnte sich unter großem Jubel der Zuschauer und Mannschaftskameraden in vier Sätzen gegen Jakob Guzmann/Michael Eilers durchsetzen und sorgte so für den abschließenden 9:7 Heimsieg und vorzeitigen Klassenerhalt, der noch bis in die Morgenstunden ausgiebig gefeiert wurde.

Doppel 3:1, Skulski 2:0, Petersen 0:2, Kamischke 2:0, Schway 2:0, Kokot 0:2, Radsizkij 0:2

Das weitere Programm:

Das letzte Spiel der Saison steht erst in vier Wochen, am Sonnabend den 14.04.2012 beim Tabellennachbarn MTV Wolfenbüttel an. Dann heißt es endgültig Abschied nehmen von der Oberliga und auch der Mannschaft.

 
TV Stadtoldendorf empfängt Neurönnebecker TV zum letzten Heimspiel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Webmaster   
Donnerstag, 15. März 2012 um 11:38 Uhr

In seinem letzten Heimspiel empfängt der TV Stadtoldendorf am kommenden Sonnabend um 16.00 Uhr in der Jahnturnhalle den Mitaufsteiger Neurönnebecker TV. Dabei haben die Homburgstädter gleich mehrere Ziele: Zum einen wollen sich die Mannen um Spitzenspieler Peter Skulski mit einem Sieg vom Heimpublikum verabschieden und so den derzeitigen Mittelfeldplatz absichern. Zum anderen wollen die Homburgstädter in eigener Halle weiterhin ungeschlagen bleiben und sich "ganz nebenbei" noch für die im November letzten Jahres erlittene Hinrundenpleite im Bremer Vorort revanchieren. Dieses sollte, so hoffen zumindest die Stadtoldendorfer Verantwortlichen, auch klappen gegen die Gäste, die mit 7:21 Punkten bislang etwas unter ihren Möglichkeiten geblieben sind und vermutlich den direkten Weg zurück in die Verbandsliga nehmen müssen. Im Stadtoldendorfer Lager kann man demgegenüber mit dem bislang errungenen Punkteverhältnis von 18:14 und Tabellenplatz drei mehr als zufrieden sein. Trotzdem sollte man die Nordlichter nicht auf die leichte Schulter nehmen, mahnt Teammanager Maik Domeyer vor dem richtungsweisenden Heimspiel: "Leider werden wir auch gegen Neurönnebeck auf Manuel Scholze und Dominik Lohmann verzichten müssen, so dass wir wieder mit zwei Ersatzspielern antreten werden. Insofern wird der Ausgang des Spiels vielleicht doch nicht so vorhersehbar sein wie es der Tabellenstand ausdrückt. Daher hofft die Mannschaft bei ihrem letzten Auftritt in Stadtoldendorf nochmal auf eine gute Zuschauerunterstützung."

 
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